|
Seit
gut 30 Jahren beschäftige ich mich nun mit einheimischen
und exotischen Tieren.
Begonnen
hat es mit Hunden, Katzen, Hasen, Tauben, Zwerghühner und
exotischen Vögeln - sprich Kanarien, Sittiche und Zebrafinken.
Es stellte sich schon bald heraus, da mich die gefiederten Tiere
mit ihren Arten und Formen. Fasziniert hat mich am meisten die
Verhaltensvielfalt der Tiere. Es ist schon erstaunlich, welche
einzigartigen Formen der Balz es gibt.
Leider
sind die Bestände vieler Arten in ihrer ursprünglichen Heimat
stark gefährdet. Die Zerstörung des Lebensraumes und
übermäßige Bejagung haben so manche Art an den
Rand des Aussterbens gebracht.
Deshalb
ist es praktizierter Naturschutz der Hühnervogelliebhaber,
stabile und artenreine Bestände aufzubauen, auf die im Bedarfsfall
zur Stabilisierung der Wildbestände zurück gegriffen
werden kann, wie es beim den Blaufasane den Lophura - imperialis
oder Lophura - edwardsi oder Lophura - swinhoei und Rheinartfasan
usw...., bereits geschehen ist, zumal die Konservierung von Spermien
und Eizellen bei Vögeln noch nicht richtig funktioniert,
lt. Dokumentation Universum.
Gefährdungsursachen:
Vergiftung
sowohl deren Insektennahrung der Jungtiere als auch der Pflanzlichen
Nahrungsgrundlage der Alttiere durch massiven Einsatz von Bioziden
zum Beispiel Pflanzenschutzmittel. usw.....
Verlust
von Eiern, Küken, Jungtiere, und brütenden Hennen durch
Raubwild, und Hund, Katzen.
Schmälerung
der Nahrungsgrundlage durch Beseitigung von Wiesen, Wälder,
Auen, Sträuchern, Intensivierung der Wiesennutzung mit Düngung
und frühen erst schnitt deren Wiesenflächen.
|